Kritik mit Druckmittel?

Entweder du gibst ihr jetzt Konter oder du fliegst raus. Jap, dass sind die Überlegungen, welche mir momentan durch den Kopf gehen. Da ich zu den Menschen gehören, die sich normalerweise nicht unterkriegen lassen und ihre Meinung bis aufs kleinste Detail verteidigen, fällt es mir schwer (sehr schwer), wenn mich jemand zu unterdrücken versucht. Tatsächlich ist es so, dass ich es überhaupt nicht leiden kann, wenn jemand hinter meinem Rücken Kritik ausübt und sich über mich beschwert. Ich kann Kritik annehmen, sie umsetzen und damit leben -jedenfalls in den meisten Fällen 😅-. Warum also zu anderen Mitmenschen hinrennen und diesen, meist unswissenden, eventuelle Beschwerden über mich erzählen? Klar habe ich sowas raus bekomme! Klar bin ich jetzt sauer! Warum gibt es diese Leute, die nicht mit Konkurrenz leben können und jede erdenkliche Meinungsverschiedenheit nicht Mal ansatzweise tolerieren? Was ich überhaupt nicht leiden kann, ist, wenn mir etwas aufgezwungen wird, dass ich zu akzeptieren habe und mir ansonsten der klare Rauswurf bevorsteht. Ziemlich hinterlistig. Mag ich nicht, mache ich nicht. (Ja, da bin ich schon stur). Jeder Mensch ist ein Individuum und hat doch die Chance sich individuell und kreativ auszuleben. Klar, an gewissen Vorschriften sollte man sich halten, aber in Verbindung mit einer Drohung? Echt jetzt? Schon Mal was von Chancengerechtigkeit gehört? Momenten muss ich mich wahrscheinlich noch zurückhalten, um wenigstens noch das zu erreichen, worauf ich hart hingearbeitet habe. Sobald dies geschehen ist, werde ich auch meine Meinung mal preisgeben. Allerdings in einer Face to Face Diskussion. Dann kann ich nicht mehr rausgeworfen werden, sondern meinen eigenen Standpunkt vertreten. Natürlich werde ich gehen müssen. Allerdings von mir aus. Freiwillig. Winke, winke an die Menschen, die meinen, mit unnötiger Autorität andere unterdrücken zu müssen. Der Faktor Neid spielt auch da eine große Rolle …. Aber das ist noch ein anderer Gedankenstrom.

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Nichts ist unmöglich

Nein, so beginnt nicht nur ein berühmter Werbeslogan, dass kann auch ein Leitsatz fürs Leben sein. Wenn man ein Ziel hat, dann muss man auch dafür arbeiten. Wenn es das ist, was man unbedingt möchte, dann ist es auch nicht unmöglich zu erreichen. Harte Arbeit zahlt sich aus, egal ob in der Schule, bei der Arbeit oder beim Hobby. Selbst wenn es nur in kleinen Schritten aufwärts geht, so kommt man irgendwann dahin, wo man hinkommen möchte. Wichtig ist nur, dass man sich ein Ziel festlegt. Wenn man weiß, worauf man hin arbeitet und was das Endergebnis sein soll, dann fällt es einem auch leichter darauf hin zu arbeiten. Auch nach einem Rückschlag kann man wieder aufstehen. Denn schließlich ist es das Ziel, was einen dazu verleitet die Dinge zu tun, die unmöglich erscheinen. Man muss die Dinge tun, die andere nie tun werden, um Dinge zu erreichen, die andere nie erreichen werden. Was ein passendes Zitat, dass herausstellt, dass alles möglich ist.

Zeit ist …-ja, was eigentlich?

Heute habe ich keine Zeit, ich muss lernen. Im Moment habe ich keine Zeit für dich, viel zu viel zu tun hier. Spontan vorbeikommen? Sorry, geht nicht, keine Zeit.

Wie gut kennen wir alle diese Situationen. Im Moment bin auch ich in einer Klausurenphase und habe keine Zeit für irgendwas. Nur noch Schule, lernen, schlafen, Schule, Klausur, lernen, schlafen…. Der Anspruch an uns ist ganz schön gestiegen. Jeder verlangt irgendwas von mir, für alles mögliche muss ich lernen, Hausaufgaben machen. Da bleibt keine Zeit mehr zum „leben“. Oder geht es im Leben nur darum zu arbeiten? Zu schaffen, zu lernen? Sich nur mit der Theorie beschäftigen? Natürlich ist es wichtig durch Schule zu lernen, auf den Beruf vorbereitet zu werden. Denn schließlich verdient man ja damit sein Geld! Doch muss ich deshalb 11 Stunden in der Schule sitzen, alles für Klausuren auswendig lernen, nur um anschließend zu vergessen, was genau das Thema war? Weil ich eben nur noch für Klausuren lerne und meine Zeit damit verschwende, Wissen in mich hinein zu stopfen, dass ich spätestens nach der Klausur vergessen habe, weil ja dann schon die nächste folgt? Bringt mir das was? Nein! Es ist Zeitverschwendung. Wäre es nicht sinnvoll die Zeit zu nutzen, um das zu lernen, was mich interessiert, was ich brauche? Auch Mal den Kopf frei zu bekommen und einfach Mal Spaß zu haben? Das Leben ist doch „so kurz“, da muss man doch Mal was „riskieren“ (wer kennt es? 😜). Doch vielleicht investierst auch du im Moment einfach viel zu viel Zeit in unnötige Dinge, anstatt die auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das was DIR Spaß macht, was DU machen möchtest, was DEIN Ziel ist! Wenn es soweit ist, dann ist auch die Zeit ein anderer Faktor. Manchmal muss man so umstrukturieren, dass einem Zeit für sich selber bleibt. Nicht NUR lernen, für andere da sein und das machen, was einem keinen Spaß bereitet.

(Natürlich weiß ich, wie wichtig Schule ist. Das oben genannte war ein Beispiel zur besseren Veranschaulichung 😉 )

 

Die Sache mit dem „positiv denken“

Wie oft bekommt man doch gesagt: „Ach, dass wird schon wieder, immer positiv denken“, „Nicht den Kopf in den Sand stecken, denke doch Mal positiv“ oder auch „Das wird wieder, du musst nur positiv denken“. Doch so einfach ist das mit dem positiv denken überhaupt nicht. Ist man einmal in einer negativen Lage, dann denkt man auch erst Mal negativ. Das ist normal, so geht es jedem. Doch vielleicht sollte man seine Energie nicht in negative Gedanken, sondern eher in Lösungen stecken. Die Kraft die einem bleibt wird meistens dazu genutzt, sich aufzuregen und zu schimpfen wie ein Rohrspatz. Ich gebe es zu, ich bin selber so 😅. Wenn mich etwas ärgert oder mich stört bin ich ganz schnell auf der Palme, rege mich unglaublich auf und schimpfe über alles und jeden. Aber lohnt sich das? Ja und Nein! Was raus muss, muss raus. Aufschieben oder gar Unterdrücken ist keine Alternative! Nur die Sache mit der Kontrolle und dem „in Dinge Hineinsteigern“ ist etwas, was nicht ganz so einfach in den Griff zu bekommen ist. Wendet man sich nach dem obligatorischen 5-30 Minuten Aufreger (ja manchmal kann es einfach länger dauern)  einfach Mal daran, zu überlegen, was eine neue Möglichkeit ergeben könnte, oder was es für Lösungen gibt, kann man tatsächlich produktive, positive Gedanken entwickeln. Natürlich gilt das nicht für alle Momente im Leben. Jedoch gibt es auch schon einmal Situationen, bei denen es sich überhaupt nicht lohnt an die Decke zu gehen. Man sollte sich vorher vor Augen  halten, wann man wirklich in einer miesen Lage ist und wann man sich einfach nur „deswegen“ aufregt. Das hilft ungemein! Ist es nicht auch schöner mit einem Lächeln durch das Leben zu gehen, anstatt sich darüber aufzuregen, dass die Person, die da vorne steht nicht einmal lächelt? Das ist ziemlich paradox.

Das Problem mit dem fehlenden eigenem Pferd …

Wer kennt es nicht? Man reitet, gefühlt, sein ganzes Leben lang und wünscht sich nicht sehnlicher als ein Pferd? Frisch aus der Reitschule „entlassen“ geht aus auf die Suche nach einer Reitbeteiligung. Doch das ist nicht immer so einfach. Man ist nicht alt genug oder es fehlen einem die nötigen Erfahrungen. Der erste Niederschlag … Und das, bevor es losgeht. Auch ein Pferd zur Verfügung zu finden ist, als ob man eine Nadel im Heuhaufen sucht. Fast unmöglich! So viel Pferde auf dieser Welt, aber irgendwie findet man doch keins. Wenn man dann doch etwas gefunden hat ist man wahrscheinlich der glücklichste Mensch auf der Welt. Hauptsache etwas, dass einem etwas mehr „gehört“, als das Lieblingspferd aus der Reitschule … Endlich arbeiten und reiten, ohne, dass einem dauernd jemand über die Schulter guckt. Im Einklang mit einem Pferd. Ist das nicht schön?

 

Herzlich Willkommen

Hey ihr lieben 👑,

ich bin 17 Jahre alt und habe beschlossen darüber zu schreiben, was mich täglich beschäftigt. Egal ob über den Stall, die Schule oder auch die Politik. Hier geht es um all das was mir begegnet oder mich aufregt.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr meine Blogeinträge lest und mir Feedback gebt.

Kate ❤🐎cropped-cropped-1506365467238.jpg